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Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) ist untragbar für dieses Land! Die Wölfin im Schafspelz
entpuppt sich immer mehr als Industrielobbyistin. Erst hat sie im Dezember 2009 die Syngenta GM-Maissorten MIR 604 und MON88017 für den Import zugelassen, jetzt nickte sie am 02. März 2010 die EU-Entscheidung ab, die GEN-Kartoffel AMFLORA von BASF im Freilandanbau zuzulassen.
Diese Kartoffel ist für den Verzehr nicht geeignet, sie ist eine reine Industriekartoffel, welche lt. BASF lediglich Papier zum Glänzen bringt und Schnüre reißfester macht. Dem BASF-Cashflow geschuldet, verseucht AMFLORA zukünftig unsere Ackerböden, weil sie mit Antibiotika-Resistenzen ausgestattet ist. Aber nicht nur unsere Ackerböden sind betroffen, die industriellen Reste der Gen-Knolle dürfen nach dem Willen der EU jetzt auch als Futtermittel verwendet werden. Durch die Futtermittelzulassung werden sich die Antibiotika-Resistenzen früher oder später auf die Magen-Darm Bakterien auswirken und selbst Immunitäten bilden.
Die Weltgesundheitsbehörde (WHO) stuft die betroffenen Antibiotika Kanamycin und Neomycin als sehr wichtig ein. Mitunter werden mit diesen Antibiotika Haut- und Schleimhautinfektionen, Wunden und Verbrennungen behandelt, auch bei Blasen- und Harnwegsinfektionen und insbesondere Tuberkulose werden diese erfolgreich eingesetzt. Die negative Immunisierung wird, wenn diese Krankheiten nicht mehr erfolgreich behandelt werden können, Todesopfer mit sich bringen. Mensch oder Kapital, das ist doch eigentlich für einen ethischen Menschen keine Frage. Die CSU mit Merkel und Aigner ziehen das Kapital jedoch vor; sie spielen fahrlässig mit der Gesundheit von Mensch und Tier und verseuchen auf ewig die natürliche Lebensgrundlage, ohne die Risiken dabei zu kennen.
Damit ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es die Antibiotikaresistente-Genkartoffel auf die Teller schafft. Eine Verunreinigung mit 0,9 Prozent Gengift in allen Lebensmitteln ist erlaubt. Na dann, Guten Appetit beim nächsten Kartoffelknödel!
Wie können auch Sie sich wehren gegen diesen Gen-Irrsinn?! Wählen Sie das nächste mal Grün, unterstützen Sie Initiativen wie Greenpeace oder Bantam, kaufen Sie nur noch Bio-Lebensmittel und lassen Sie keinen Anbau von genmanipulierten Pflanzen in Ihrer Nachbarschaft zu.

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